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Alfreds Internetseite-oder wann ist man eigentlich alt?
September 03 Endlich wieder in LeipzigVom 21.08 bis 27.08 war ich nach vielen Jahren endlich wieder in Leipzig.Ich hatte mich im Mercure Hotel am Johannisplatz eingebucht und wollte die Tage nutzen, die Orte meiner Jugend und Neues zu erkunden.
Im Besitz einer Wochenkarte und guten Schuhwerkes durchstreifte ich dann auch Leipzig in alle Himmelsrichtungen. Die Wege führten mich zu meinen Elternhaus, meiner Schule und die Orte, wo ich mich als Kind und Jugentlicher viel aufgehalten habe.
Und Erinnerungen wurden wach!!
Aber auch das NEUE Leipzig war betrachtenswert,so z.Bsp. der Hauptbahnhof und die Neugestaltung des Zoo.
Entsetzt war ich über den schlechten Zustand und den katastrophalen Leerstand vieler Häuser.
Und was bitte sehr soll die sogenannte U-Bahn vom Hauptbahnhof zum Bayrischen Bahnhof bringen?
Einen Tag nutzte ich, um nach Altenburg zu meiner Nichte Gaby zu fahren. Das Wiedersehen war spaßig, klappte doch das Erkennen nicht gleich. Immerhin hatten wir uns ja auch viele Jahre nicht mehr gesehen und ich habe zudem jetzt kurze Haare. Aber die Freude war auf beideb Seiten groß.
Und ich nutzte die Tage zum Besuch von Museen, Gedenkstätten u.ä., Dinge die mich in meiner Jugend nicht so interessierten.
Alles in allen eine gelungene Woche. July 14 Und nun ins AuslandAm 13.07.2006 starteten wir, mit neun Teilnehmern aus der Kegelgruppe,zu einer Tagesfahrt nach Kopenhagen.
Wir fuhren mit den Reiseunternehmen Kofahl, wie immer zur vollen Zufriedenheit!
08:00 Uhr ging es pünktlich ab ZOB los in Richtung Überseehafen und dort auf die Fähre nach Gedser.
Bei herrlichsten Wetter
Von Gedser aus ging es weiter mit den Bus über die Insel Falster zur Insel Seeland und dort weiter bis Kopenhagen.
Dank eines wirklich kompetenten Reiseleiters wurde es nie langweilig und wir hörten viele wirklich interessante Dinge über Land und Leute.
Nach einer informativen Stadtrundfahrt hatten wir noch 1,5 Std. Freizeit, jeder nutzte sie so gut er konnte.
Die Rückfahrt war analog der Hinfahrt und gegen 22:00 Uhr waren wir wieder zu Hause.
Alle waren sich am Ende einig:Es war ein wunderschöner Tag und ein tolles Erlebnis. March 27 Meine Brasilienreise 2006Vom 09.02. - 03.03 2006 besuchte ich Brasilien.
Es waren herrliche drei Wochen!!
Die Rundreise begann am 10.02 in Salvador da Bahia.
Salvador war die erste Ansiedlung der Portugiesen im heutigen Brasilien.Am 01. 11. 1501 landete hier Amerigo Vespucci und bis 1763 blieb sie die Hauptstadt Brasiliens.
Dieses "Vorleben" prägte auch das Stadtbild.Herrliche Paläste, wunderschöne Kirchen,eine historische Oberstadt und vieles mehr ist zu bewundern.
Bei einen ausgedehnten Stadtrundgang am 10.02. konnte ich vieles davon sehen und war begeistert.Was für ein Prunk in den Kirchen, welch herrliche Paläste und was für eine sehenswerte Altstadt.
Hier lernte ich auch das Kilo-Essen, fuhr mit einen Fahrstuhl von der Ober-in die Unterstadt, sah einiges von der afro-brasilianischen Kultur und kostete die ebenso vermischte Küche.
Salvador ist das schwarze Herz Brasiliens, 60% der Einwohner sind direkte Nachkommen der Sklaven.Erst am 13.05.1888 wurde in Brasilien die Sklaverei abgeschafft, an den Einwohnern Bahias ist das leicht zu erkennen. Am nächsten Vormittag dann machten wir noch eine Panorama-Fahrt und vertieften das schon gesehene mit neuen Eindrücken.
Nachmittags ging es weiter nach Rio.
In Rio empfing uns Catrin, unsere Reiseleiterin vor Ort,und ging mit uns noch am gleichen Abend auf die Copacabana.Was für ein Gefühl!!! Wie oft hat man davon gehört, und nun war ich hier.Wir machten uns es gemütlich in einem der vielen Straßencafe's, bestaunten das pulsierende Leben rings um uns und blieben bis tief in die Nacht.
Am nächsten Vormittag ging es zum Zuckerhut.Eine Seilbahn von 1912 brachte uns zuerst auf den 230 m hohen Morro da Urca und von dort auf dem 396 m hohen Gipfel.Von da oben hatte ich eine herrliche Aussicht auf die Bucht, die City, die Strände und den Corcovado.Leichte Nebelschwaden trübten diesen Anblick nicht, er war umwerfend.
Nachmittags besuchten wir die City Rio's.Zuerst zu Fuß durch die Schluchten der Hochhäuser(nicht gerade schön), dann mit der U-Bahn. Dieser Teil Rio's hat mit sehr gefallen. Die Altstadt gefällt durch ihr historisches Zentrum und den stilistischen Gegensätzen der Architektur.Dort fuhren wir auch mit einer Straßenbahn von 1887, ein wahrhaftiger Spaß, und besuchten die moderne kegelförmige Catedral Metropolitano.
Den Tag beendeten wir mit einem Besuch des MARIUS-DEGUSTARE. Es ist ein sehr rusikal gehaltenes Retaurant, wo für einen Festpreis von 80 Real jeder essen kann, was und wieviel er kann. Am Buffet gab es jede Menge Meerestiere und ich aß zum ersten mal Auster und andere Spezialitäten.Und dann kamen junge Männer mit großen Spießen gebratenen Fleisches an die Tische. Aber leider ist man auch irgendwann satt und ich hatte beileibe noch nicht alles gekostet.
Der nächste Vormittag gehörte den Corcovado. Zuerst fuhren wir 3,8 km mit einer Zahnradbahn durch eine sehenswerte Landschaft.Danach geht es per Aufzug und Rolltreppe oder aber wie ich zu Fuß hoch zu der 30 m großen Statue des Christus .Rio lag mir zu Füßen, was will ich mehr!
Letztes bleibendes Ereignis in Rio war der Besuch der Casa da feijoada,hier gibt es das Nationalgericht Brasiliens überhaupt.Bohnen, Gemüse und Schwein, teils als Eintopf gekocht, teils getrennt serviert, so wie wir es bekamen.
Und schon ging es weiter nach Belo Horizonte und von dort mit den Bus nach Ouro Preto.Ein Besuch dort lohnt sich wirklich. Es ist ein wunderschönes Barock-Städtchen, welches zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.Dreizehn Kirchen,eine schöner als die andere, der ehemalige Stadtpalast, der frühere Gouverneurspalast,niedliche kleine Wohnhäuser, ein Specksteinmarkt und vieles mehr prägen das Stadtbild.Da sich die ganze Pracht meist erst im inneren der Gebäude zeigt, besuchten wir zwei der Kirchen und eine alte Ratsherrenwohnung. Es war sehenswert!
Nach einer weiteren Nacht in Belo Horizonte flogen wir via Sao Paulo nach Iguassu.Dort besuchten wir am Abend eine Lateinamerika Show bevor es am nächsten Tag zu den Wasserfällen ging.275 kleine und größere Fälle mit einer Höhe von bis zu 80 m stürzen auf einer Breite bis zu 3 km hinunter.Da die Flüsse alle gut Wasser führten, entstand eine unglaubliche Gischt, die wiedrum zu brillanten Regenbögen führte.Ich glaubte, den Regenbogen anfassen zu können.Dazu das tosen des Wassers und die unglaubliche Wärme, um es richtig zu empfinden, muss man es erlebt haben.Für mich war es ein nicht mehr auszulöschendes Ereignis!!
Auf Grund der Großen Nässe war das Fotografieren ein Risiko, aber alle hatten es gemeistert.Nachmittags fuhren wir dann noch auf die argentinische Seite der Fälle, hier war es fast noch schöner.
Iguassu Ade!, am nächsten morgen ging es weiter. 08:45 Start nach Sao Paulo, umsteigen und Flug nach Brasilia.Angekommen im Hotel, frisch machen und auf zu 4 Std. Stadtrundgang, nie hatten wir groß Zeit oder gar Langeweile! Brasilia mag ja schön angelegt sein, übersichtlich und mit sehr viel Grünanlagen.Mir hat es trotzdem nicht gefallen.Zu Retortenhaft, zu steril, zu Planmäßig.Alle Häuser haben eine vorgeschriebene Höhe, stehen streng ausgerichtet da und bieten keinerlei Abwechslung.Die Leistung der Erbauer jedoch verlangt Respekt.Die Stadt wurde in einer Rekordbauzeit von nur vier Jahren von 50 000 Arbeitern aus dem Boden gestampft!!Da die Einwohnerzahl streng begrenzt ist gibt es mittlerweile 5 Satelitenstädte. Hier in Brasilia ging unsere Reisegruppe auseinander.Wir zehn, sechs Frauen und vier Männer, ein Ehepaar und alle anderen alleinstehend, zwischen 37 und 66 Jahre alt, hatten wirklich schöne Tage miteinander und haben uns bestens verstanden.Lange habe ich nicht mehr so viel Freude gehabt, lange habe ich nicht mehr so viel gelacht.Dank euch allen.Ines und Ralph unser Ehepaar und dazu Jürgen,unser Strahlemann ,kamen mit in den Amazonas. Doch zuerst ging es nach Manaus, der Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas.Die größte Sehenswürdigkeit, die Oper, blieb uns leider verwehrt.Dort fand abens eine Großveranstaltung statt und das ganze Gebiet war abgesperrt.So begnügten wir uns mir einer Stadtrundfahrt und den Besuch eines Großmarktes.Nach einer Nacht in einem 5-Sternehotel, die Betten quiekten bei jedem drehen, ging es am nächste Vormittag in die "grüne Hölle".Zuallererst erlebten wir das Wunder des schwarzen Rio Negro und des gelben Rio Solimoes.Beide bilden den Amazonas, fließen jedoch nicht gleich zusammen, sondern zunächst einträchtig nebeneinander her.Zwar hatte ich es schon aus dem Flugzeug gesehen, aber hier unten auf dem Fluss, unmittelbar auf der Trennlinie fahrend, das war schon ein Erlebnis.Und so kamen wir dann auch auf den eigentlichen Amazonas, ein Gewässer von einer unvorstellbaren Größe! Und da es Hochsommer war und viel geregnet hatte, standen die Ufer unter Wasser, die Bäume im Wasser und alles wirkte unvorstellbar auf mich.Später ging es in einen Seitenarm, stellenweise quer durch Baumbestand und plötzlich waren wir an unseren Domizil für die nächsten drei Nächte.Ein "Zentralgebäude" mit Empfang, Speisesaal, Aufenthaltsraum und Bar und den im Regenwald verstreut liegenden Unterkünften.Alles war sehr sauber, die Unterkünfte zweckmäßig eingerichtet und es gab keine Moskitos.Das Essen war an allen Tagen super,die uns "nervenden" Papageien ebenso.Sie lebten frei im Wald, besuchten uns aber regelmäßig, ganz besonders während der Mahlzeiten.
15:00 Uhr wollten wir mit den Kanu zu einem Indianerdorf, aber es schüttete wie zur Sintflut.Trotz mitgebrachter Regenkleidung, wir waren ja auch schließlich im Regenwald, war da nichts zu machen.Unser Reiseleiter sah in den Himmel, dann zur Uhr und meinte, 16:00 Uhr ist alles vorbei.Und er hatte Recht.Also auf in's Indianerdorf.Ein Kanu brachte uns hin und es war wie immer.NUR SCHAU! Normal, das es mich nicht sonderlich interessierte.Die Erklärungen zu den Webervögeln, den Kakaobohnen usw. schon mehr.Am Abend, es war schon finstere Nacht, machten wir eine Kaiman-Safari.Ob das suchen mit dem Scheinwerfer nun mache war, oder ob wir wirklich so lange brauchten bis wir welche gefunden hatten, sei dahin gestellt.Auf jedem Fall fanden wir zwei etwa vierjährige und erlebten, im Boot, einen guten Anschauungsuntericht.Wie unsere einheimischen Führer dann wieder zurück fanden, wird uns wohl ewig ein Rätsel bleiben.Aber sie schafften es und wir saßen danach noch lange mit den Reiseleiter zusammen und hatten viele Fragen.
Am nächsten Tag dann die Stunde der Wahrheit.Lange Hose, lange Oberbekleidung, festes Schuhwerk, so ging es in den Regenwald.Und das bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit und Temperatur.Aber genau das wollten wir ja erleben, und es wurde ein Erlebnis!!
Einen kaum erkennbaren Pfad lang, immer unter Einsatz der Machete, bahnten wir uns unseren Weg. Oben und unten, vorne und hinten, links und rechts, überall grün, das war die "grüne Hölle" Allein hätte ich da nie wieder rausgefunden, aber ich war ja nicht allein! Unser Reiseleiter und sein Begleiter zeigten und erklärten uns viel. Pflanzen und ihre Bedeutung für uns Menschen, Killerameisen und Vogelspinnen, seltene Bäume mit wundersamen Harz und noch vieles mehr.Es ging dabei über Stock und Stein, Bergauf und Bergab, Lianen angelten nach unseren Füßen, alles war feucht und glatt und nicht selten versperrten umgefallene Bäume den Weg. Und das alles bei exremer Luftfeuchtigkeit und hoher Wärme, das war ein mega Ding!!
Erschöpft und doch bei bester Laune machten wir uns nach dem Mittagessen auf zum Piranha angeln.Unser Reiseleiter hatte frisches ,kleingeschnittenes Rindfleisch mitgebracht und los ging es.Erst fuhren wir noch eine ganze Strecke mit den Kanu, dann zwischen die im Wasser stehenden Bäume und hier machten wir das Kanu fest.Rauf mit den Fleisch auf den Haken, mehrmals mit der Rute auf die Wasseroberfläche geschlagen und los ging das angeln.Die ersten Bisse ließen nicht lange auf sich warten und nach ca. 1Std. hatten wir 7 Fische an Bord.Damit fuhren wir zu einen am Fluss seßhaften Fischer, seine Frau bereitete uns unseren Fang zu und es schmeckte köstlich.
Den Abend verbrachten wir gemeinsam in der Regenwaldbar und am nächsten Tag 09:00 Uhr ging es mit einen Flussdampfer zurück nach Manaus.Bis Brasilia flogen wir noch gemeinsam, von dort machte ich mich allein auf "die Socken" in Richtung Salvador zum Badeurlaub.Nachts 01:30 Uhr war ich endlich im Hotel, so groß ist Brasilien!
Ich bezog Quartier im Marazul-Hotel und blieb hier bis zum 02.03.06.Zum schwimmen bin ich leider nicht mehr viel gekommen, eine alte Bauch-OP machte mir zu schaffen.So nutzte ich die Zeit zu ausgedehnten Stadtbummeln. Bei einen habe ich mich total verlaufen und bin mitten in den Karnevalstrubel gelandet. Bin aber völlig unbeschadet davon gekommen.An anderen Tagen schaute ich mir noch einmal in Ruhe das auf der Rundfahrt gesehene an, besuchte die Ober-und Unterstadt, das Mercado Modelo, die Altstadt u.v.m.Der Fahrstuhl von der Ober-in die Unterstadt war mir dabei mehrmals dienlich, eigentlich schade, das ich darin immer Angst hatte, man könnte mir etwas stehlen.Aber nachdem man unserer Jenny gleich am ersten Tag die Digitakamera aus der Hand gerissen hatte, war die Angst doch ständiger Begleiter.Dabei sind bestimmt die meisten Brasilianer anständige Leute, aber man sieht es ja leider keinen an, ob er so oder so ist!
Der Karneval in Salvador unterscheidet sich von den in Rio total.Sind es in Rio die Sambaschulen, so ist es in Salvador reiner Straßenkarneval.Riesengroße LKW,ausgestattet mit übergroßen Lautsprechern, Lichtspielen und natürlich viel Werbung, besetzt mit Musikern und anderen Teilnehmern , beladen mit Getränken aller Art und umgeben von jede Menge "Fußvolk", alle im gleichen Shirt,so ziehen sie mit lauter Musik und Gesang durch die Stadt.Die Straßen sind gesäumt von tausenden Schaulustigen, Unmengen Händlern und alle geschmückt mit Fähnchen -und Lampengirlanden.Brasilianer lassen alles fallen, was sie nicht mehr brauchen und so sahen die Straßen auch aus.Aber welch Wunder, morgens waren sie alle wieder sauber.Die Straßenreinigung begann in aller Frühe, so bekam man auch dieses Problem immer wieder in Griff.
Am Tag der Rückkehr trafen sich ein Teil unser Reisegruppe auf den Flugplatz wieder und natürlich gab es ein großes Hallo und viel zu erzählen.Bis Frankfurt verlief der Flug dann auch ganz normal,in Frankfurt überraschte mich das Wetterchaos und der Flug nach Hamburg, wie alle anderen auch, wurde annuliert.Nur im Besitz der Bordkarte, ich saß ja schon rd. 3 Std. im Flugzeug,bestieg ich den ICE nach Hamburg und kam von dort gleich weiter nach Rostock.Am 02.03. 12:00 Uhr musste ich mein Zimmer im Hotel räumen, am 04.03 01:30 Uhr war ich endlich wieder zu Hause.Mein Abenteuer Brasilien hatte seinen "würdigen" Abschluss gefunden.
Die Reise war sehr schön und Brasilien ist ein herrliches ,sehenswertes Land.Doch der Unterschied zwischen Arm und Reich ist dort wesendlich größer als bei uns und dieser Tatsache muss man einfach ins Auge sehen.Rund 7 Mio. Kinder und Jugentliche leben auf der Straße, Arbeitslose bekommen keine Unterstützung, wie also sollen sie anders durchs Leben kommen als wie mit Gelegenheitsarbeiten und eben auch Diebstählen.Und da sie bei der Masse ihrer eigenen Landsleute nichts zu holen haben, müssen eben die Touristen drann glauben.Aber wenn man sich darauf einstellt, nicht mit Reichtum protzt, dann kommt man auch unbeschadet durchs Land.Ich habe alles wieder mit nach Hause gebracht und noch einiges mehr, wie die große Masse der Touristen auch!!!
Bom Dias Brasilia, ich werde dich nie vergessen! December 04 Weihnachtsfeier unserer Kegelgruppe 2005War das ein schöner Tag!
Zum 7.x feierte unsere Kegelgruppe Weihnachten und von den 18 Mitgliedern waren 17 gekommen.Auch unsere Pony, leider sehr krank, war da und alle freuten sich darüber.
Wir hatten einen schönen Raum gefunden, mit netten Personal und kulanten Preisen.Die Tische waren eingedeckt, Kaffee wurde uns gekocht und auch ein vorzüglichen Abendessen serviert.
Nachdem wir ausgiebigst Kaffee getrunken haben, mit selbsgebackenen Kuchen von Gaby, führten wir die Halbjahresauswertung durch.
Rosi war diesmal die Beste bei den "Ratten", sie hatte im gesamten Halbjahr nicht eine davon.Und unsere Gerda holte sich wieder einmal den Pokal für das beste Kegelergebnis.Mit nur 0,10 Holz Vorsprung gewann sie vor Günter.Ich selbst belegte den dritten Platz und freute mich auch dazu.
Danach war "Kultur" angesagt.Einige unserer Mitglieder hatten sich dazu vorbereitet und es wurde ein unterhaltsamer Nachmittag, an dem sehr viel gelacht wurde.
Nach dem liebevoll zubereiteten Abendessen machten wir uns auf den Heimweg.
Alle waren sich einig, wir sind eine dufte Truppe.Schon, oder auch deshalb, haben wir uns für nächstes Jahr einiges vorgenommen. September 25 Unser FreundschaftskegelnAm Mittwoch den 21.September führten wir unser 8. Freundschaftskegeln durch.Es findet jährlich 1x statt und vereint alle unsere 10 Kegelgruppen im freundschaftlichen Wettstreit.
Unsere Gruppe nahm mit 12 (von 18 ) Sportsfreunden teil und alle waren rege bei der Sache.
Zur Sicherstellung dieser Maßnahme stellten wir aber auch den Gesamtverantwortlichen, den Urkundenschreiber, den Schreiber auf der Bahn 6 und von uns kam auch der Entwurf und die Fertigung der Urkunden.
Gekegelt wurden 2x 30 Wurf, jeder erste Wurf auf der Bahn konnte als Probewurf geltend gemacht werden und insgesamt machte es wieder mal einen rießigen Spaß.
Die Leistungen unserer Gruppe entsprachen den tatsächlichen Leistungsniveau, drei Kegler schafften es unter die ersten 10 und insgesamt waren wir alle zufrieden.
Es war wieder ein schöner Tag. September 08 Ausflug mit der Kegelgruppe am 06.09.2005Gaby und Günter hatten uns nach Prerow eingeladen.Und so folgten wir den Ruf und fuhren am 06.09.mit vier PKW ins Grüne.Alle waren pünktlich und die Fahrt verlief reibungslos.
Danke Gaby, Danke Günter, es war ein schöner Tag und die Kegelgruppe hat weiter zusammen gefunden. August 26 Ich möchte mich kurz vorstellenZum Kennen lernen,
ich bin der Alfred, oder auch Fred, so wurde ich jedenfalls meist genannt. Mit meinem Jahrgang 1939 zähle ich fast schon zum alten „Computereisen“, nichtsdestotrotz habe ich mir einen angeschafft, versuche mich darauf mit mehr oder weniger Erfolg, und möchte ihn heute nicht mehr missen. Geboren wurde ich in Leipzig, wohnte in der Käthe Kollwitz Str., und verbrachte meine Freizeit meist im Schreberbad. Nach acht Jahren Grundschule, für das Abitur war ich zu faul, denke ich mir heute, erlernte ich den Beruf eines Maschinen -und Reparaturschlossers. Als ich 18 Jahre alt war, überzeugte man mich, zur NVA zu gehen. Ich begann meinen Dienst in Prora /Rügen im Artillerieregiment, kam nach einem viertel Jahr nach Rostock und beendete auch hier meinen Dienst nach 25 Jahren. Ich war die gesamte Zeit über Artillerist, und wenn das auch manche anders sehen, ich war es mit Herz und Seele. Nach meiner Armeezeit fand ich Arbeit im Ing.-Tief-und Verkehrsbaukombinat in Rostock, im Bereich der Materialwirtschaft. Dank einem sehr guten Kollektives fand ich mich schnell in die mir völlig ungewohnte Tätigkeit ein und den beruflichen Aufstieg stand eigentlich nichts im Wege. Aber hier, genau wie vorher in der NVA, schaufelte ich mir selbst die Grube, in die ich später fiel. Ich trank, und davon zu viel, und verbaute mir selbst damit den Weg nach ganz oben. Nach dem Tod meiner Frau änderte sich für mich viel. Gemeinsam mit Therapeuten habe ich über die Ursachen nachgedacht, habe Schlussfolgerungen gezogen, und bin jetzt fast sieben Jahre trocken. Ich gehöre einer Selbsthilfegruppe an, gehe regelmäßig schwimmen und kegeln und bin im Reiseklub unseres Vereins. Seit meiner Abstinenz war ich im Erzgebirge, in Marien-Bad, 2x in Tunesien, Sri-Lanka, China, Ägypten, auf Kreta und in Thailand. Reisen die vorher für mich undenkbar waren.Und im Februar 2006 werde ich ganz Brasilien durchstreifen, von Ost nach West und Süd nach Nord.Rund 12000km! Ich bin Besitzer einer Digitalkamera und alles in allen ist damit mein Leben ziemlich ausgefüllt. Wenn ich das mit meiner Internetseite in Griff bekomme, will ich hier in Zukunft von meinen Leben, meinen Reisen, meinen Erfolgen und Rückschlägen berichten.
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